Die Kapelle Pontnig

 

Im Jahr 1956 hat Pater Haasler den Religionsunterricht auf der Schule in Pontnig angenommen und schon damals schwärmte er vom Bau einer Kapelle. Herr Pater Haasler wurde aus Alters Gründen nach Steyr versetzt und einige Zeit danach erreichte uns die traurige Nachricht, Pater Haasler sei von unserer Erde abgetreten.

Einige Bewohner, die den Gedanken eines Kapellenbaues angriffen, versammelten sich und es wurde ein Kapellenausschuss-Komitee gegründet mit folgenden Personen: Pfarrer Mosser, Alfred Hasenbichler, Hermann Staubmann, Markus Waldmann, Dipl. Ing. Christoph Habsburg, Lehrer Unegg, Pfarrkirchenrat Jager und Karl Wutscher

Nach langen schwierigen Erörterungen wurde der Kapellenstandort gefunden und die Pläne von Dipl.-Ing. Heinz Bender-Säbelkampf aus Velden verfasst.Die Ausstattung des Kappellen-Innenraumes erfolgte durch heimische Meister. Die Marienstatue schnitzte das Ehepaar Umschaden, die künstlerische Gestaltung des Tabernakels übernahm Viktor Umschaden, das Bild des Heiligen Clemens enstammt der künstlerischen Hand des Lehrers Unegg und das Glasfenster dazu lieferte Künstler Ernst Graf aus Velden.

Es sei nochmals allen Gönnern und Freunden, die hier mit eigener Hand, als auch finanziell mitgeholfen haben recht herzlichst gedankt!